signor rossi sucht das glück

so, da sich wundersamer weise hier immer mehr leute für das interessieren, was das leben jetzt und hier bei herrn prier an geschichten schreibt, teile ich das mal einfach… montag 11/3/2018  11.30 uhr findet ein live interview mit tabea statt:
ein facebook post dazu:

https://www.facebook.com/istjetzthier

jeah, nach einem wundervollen abend im Robert Johnson Offenbach mit Michael Mayer, Ata & gang, einem tollen familiensonntag (und nicht zu vergessen dem spitzen 3:2 des bvb) geht es morgen hier weiter: mein erstes live-interview mit Tabea Rother für Kreateur-Campus. keine ahnung um was es geht, wahrscheinlich um die geschichten, die das leben die letzten knapp 40 jahre hier so gespielt hat. und wie wir in all den wellen, uns immer wieder erinnern, dass wir das meer sind. dabei gibt es doch eigentlich nichts zu tun, ausser zu erkennen, dass da nicht mehr ist, als wie dieser eine moment. jetzt, hier… oder warst du schon mal wo anders? erzähl mal!
wie wir dahin kommen? waren wir je davon getrennt?
„jeder betet das om auf seine eigene weise.“ der eine findet sich selbst als dj in der einheit mit dem klang und dem publikum, der andere im schnibbeln von gemüse, der nächste im hüten der kühe auf einer alm oder von kindern im garten. jeder hat seinen weg, keiner ist besser, keiner ist schlechter. alles ist energie, alles ist klang, nada brahma. für die probleme sorgen immer nur unsere bewertungen. das, was wir nicht haben, ist immer besser als das, was das leben uns geschenkt hat. stell dir mal vor, du bist blind und versuchst dein ganzes leben lang das zu ändern. das könnte sehr frustrierend sein und der postbote mit deinen bestellungen beim universum ziemlich lange auf sich warten lassen. wenn du dir hingegen bewusst wirst, dass das leben dir auch noch andere sinne geschenkt hat, besteht eine gute chance wahrzunehmen, dass diese vielleicht umso besser ausgebildet sind. du kannst dich an deiner fülle orientieren und ins „feelgood“ kommen. vielleicht hast du ein absolutes gehör und hier riesiges talent? kennt ihr einen dj, der zwar nicht sehen kann, aber einen weg gefunden hat, sich, seine gefühlswelt mit musik auszudrücken. das könnte der hammer sein. ich wollte den verehrten Markus schon ewig mal fragen…
nochmal zum #om.
für mich waren musik und die natur immer die einfachsten wege, diese lebensenergie, die wir sind, zu erfahren. ob das dann in einer vermeintlich „unspektakulären“ naturbegegnung geschieht, oder spektakulär im dj set ist dann eigentlich egal. wobei es hier ehrlich gesagt sogar so war, dass ich die glücksmomente als dj lange nicht wirklich geniessen konnte. ich hatte ein hohes ideal, das ich nie erreichen konnte. das machte mich frustriert und abhängig von tätigkeiten und substanzen.
von einem tantra meister bekam ich mal den deepen tipp: erkenne dich im einfachsten der welt, dann ist die chance, dass du dich überall damit verbinden kannst echt gut. wenn du die einheit nur in orgasmen findest, dann bist du abhängig. und wirst wie getrieben nach immer spektakuläreren vereinigungen suchen.
vielleicht kennt ihr das auch aus der sucht nach arbeit, drogen, anerkennung, im extremsport, dem sex, FB dem auflegen, …
was ist das einfachste für dich?
was ist die kunst des einfach-nur-seins für dich?
gut nacht!
ali ALL is
PS: dazu passt dann auch mein lieblingsspruch „ich muss noch an mir arbeiten…“ kommt meist von spirituellen freaks, die sich als etwas besseres halten und eigentlich nur das hamsterrad des jobs gegen das der esoterik eingetauscht haben.
das leben hat hier beides durch. phasen in denen ich fast rund um die uhr zwei, drei jobs hatte, dick asche verdiente und das war, was man erfolgreich nennt. und phasen in denen jahrelang vermeintlich gar nichts passierte und ich lernen durfte auf jegliche anerkennung im aussen zu verzichten.
„nur wer seine grenzen kennenlernt, findet seine mitte.“
von daher, egal was leela, das göttliche spiel gerade mit dir vorhat: alles gut, verlier nur nicht den mut.
abgerechnet wird am ende,
verschenk dein ego,
das wär mal ne spende… 😉
bei genauerem, frag morgen einfach mal, trau dich. ich hab auch kein plan. vielleicht ist der flow ja genau hier 😉

 


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