Shit happens.

 

ich laufe seit über 10 jahren wann immer möglich barfuß. nie bin ich in einen hundehaufen getreten. die tage gleich zweimal. das schöne, es war viel weniger schlimm als allgemeinhin „befürchtet“, ich musste nicht mal hinlangen, geschweige denn riechen. fuß ins wasser und danach über einem engelwurzblatt gerieben… alles sauber. geblieben ist nur der feine, edle duft der engelwurz.

erkenne die zeichen sagen die mysterienschulen.
doch was sagt mir das?
man kann in scheisse treten, entscheidend ist wie man damit umgeht. shit happens. und so wurde ich heute auch mit zwei, drei situationen konfrontiert die mich letztendlich wie einen schlosshund haben weinen lassen. als mann hört man immer die geschichten, männer die weinen sind sexy, weinen ist heilsam, blabla. wenn du weinen musst, ist es erstmal scheiße, weil ganz alte wunden zum vorschein kommen und erstmal echt weh tun. natürlich ist es dann gut, befreiend, aber erst, wenn man es wirklich fühlt, ihm raum gibt und es nicht nur schnell weg macht um funktionieren.

was war es bei mir? umso mehr mein licht leuchtet, umso mehr fühlen sich menschen auch überfordert, da ihnen ihre eigenen themen klar werden.

über lange zeit waren wir meister des verdrängens. hier ist das gefühl, dass sich die zeiten gerade stark ändern, das verdrängte stinkt mit der zeit zum himmel.
meine tiefe trauer kam daher, dass ich mich seit meiner kindheit wohl von meiner authentizität und vitalität getrennt hatte. um nicht weiter anzuecken und dabei selbst abgelehnt und verletzt zu werden.
wie schlimm ist es, wenn du etwas aus reinem herzen nur gut meinst und der andere es dann nicht versteht, nicht wertschätzt.
du hast mir ein gedicht geschrieben? aha, kehr lieber die straße.
du hast deinen lieblingskuchen gebacken? bring mir lieber eine tüte chips.
du bist künstler(coach)? wärst du lieber in der bank geblieben.

nein, danke, ich leb das, was in mir ist und raus will, egal ob du damit klar kommst.

weißt du was? scheiß dir doch selbst auf den kopf!

namaste, motherfucker!

macht’s gut.

alles gute, ali ❤

 

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DIE KUNST KLAR ZU KOMMEN.
SelbstBewusstSein und PflanZENkraft für Kreative.
 
ALEXANDER PRIER
Jetzt und Hier, das Beste in Dir.“ 

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passend dazu:

Unsere tiefsteAngst ist nicht,
dass wir unzulänglich sind,
unsere tiefste Angst ist,
dass wir unermesslich machtvoll sind.
Es ist unser Licht, das wir fürchten,
nicht unsere Dunkelheit.
Wir fragen uns: „Wer bin ich eigentlich,
dass ich leuchtend, begnadet, phantastisch sein darf?“
Wer bist Du denn, es nicht zu sein?
Du bist ein Kind Gottes.
Wenn Du Dich klein machst,
dient das der Welt nicht.
Es hat nichts mit Erleuchtung zu tun,
wenn Du schrumpfst,
damit andere um Dich herum
sich nicht verunsichert fühlen.
Wir wurden geboren, um die Herrlichkeit
Gottes zu verwirklichen, die in uns ist.
Sie ist nicht nur in einigen von uns,
sie ist in jedem Menschen.
Und wenn wir unser eigenes Licht
erstrahlen lassen,
geben wir unbewusst anderen Menschen
die Erlaubnis, dasselbe zu tun.
Wenn wir uns von unserer eigenen Angst befreit haben,
wird unsere Gegenwart,
ohne unser Zutun, andere befreien.

Nelson Mandela
(nach Marianne Williamson)
aus seiner Antrittsrede 1994


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