Stirb bevor Du tod bist – Das Tor der Annahme mit Eckhart Tolle.

Staffel „Enjoy yourself“ Folge III

Guten Morgen Freu(n)de,

ich möchte heute der Reise ins Selbst noch einen Teil beifügen. Durch die letzte Meditation führt Euch nun Eckhart Tolle, neben dem Dalai Lama und dem Papst der einflussreichste Weisheitslehrer unserer Zeit. Und für mich der deepste… 😉

Ihr erinnert Euch noch an die ersten Teile?

Im ersten Teil ging es um unsere Muster, wie wir uns durch den in der Kindheit erlittenen Verletzungen und Konditionierungen oft selbst im Weg stehen. Als Medizin und Ausweg aus den oft über Generationen hinweg bestehenden Hamsterrädern legte ich Euch eine (Gefühls-) Brücke in den Ursprung nahe und daraus ein/ Euer Mantra. Am Anfang war das Wort…:

https://selbstbewusstsein.blog/2017/11/29/einfach-erfolgreich-sein/

Teil zwei schenkte Euch eine meiner wichtigsten Waffen auf meiner Heldenreise. Eine Meditation, mit der Ihr in das Zentrum der Verletzung gehen könnt und damit den Heilungsprozess initiiert. Und mit dem ihr eben das neue Gefühl, das Ihr Euch so sehr sehnt, fett werden lasst und darin badet.

https://selbstbewusstsein.blog/2017/11/30/enjoy-yourself-eine-reise-ins-selbst/

Zugegebenermaßen. Ich habe versucht, es so einfach wie möglich und doch so klar wie nötig zu erklären. Und doch braucht es sicher für die meisten einige Anläufe, bis ihr euch wirklich fallen lassen könnt.

Kein Problem, die Meditation ist wie ein richtig guter Song: Zeitlos und unbedingt. Auch nach fast 10 Jahren kickt und berührt mich diese Reise am intensivsten.

Vor Jahren machten wir diese Meditation gemeinsam im Club und ein Berliner Therapeut meinte am Ende ganz geflasht. „Es war das erste mal, das er die Ursache des Schmerzes im Körper gefühlt hat und es direkt in Fluss bringen konnte.“ (Näheres zu den Ursachen von Schmerz und Krankheit unter dem Suchbegriff „Psychosomatik“, eine meiner Wegbegleiter war das Buch „Krankheit als Weg“ von Rüdiger Dahlke)

Also, versucht einfach immer mal wieder reinzukommen. Da die Meditation nur aus Tönen (Naturtönen, Obertönen und am Ende einem instrumentalen Stück der Klassik) und keinen Worten besteht, braucht ihr keine Angst zu haben, dass sie Euch in Ecken führt, wo ihr nicht hinmöchtet. (Am besten macht Euch im Vorfeld klar, wohin ihr mit der Musik Reisen und was ihr belichten möchtet.) Ihr merkt vielleicht schon, die Heilwirkung von Musik ist etwas magisches, das mich die Jahre nach meiner DJ Laufbahn sehr in den Bann genommen hat…

Für alle die eine Anleitung brauchen und geführt und besser gesagt inspieriert werden möchten ist nun diese zweite Version der Meditation:

Die Basis (Naturgeräusche von meinem Jakobsweg und ein Obertonkonzert im Rahmen eines Seminares mit Christian Bollmann am Benediktushof) ist die selbe. Dazu kommt nun jedoch noch Klang aus einem Ayahuasca Ritual, Ayaya von Bicep und als roter Faden Worte von Eckhart Tolle aus seinen „Torwegen ins Jetzt“. Das Tor der Annahme.

Annahme ist der direkteste Weg in Frieden.

Ich möchte diese Meditation einer alten Freundin widmen, die im November mit nichtmal 40 Jahren verstorben ist. Das letzte mal habe ich sie in der MS Zufriedenheit bei Move D und „Denk ich an Deutschland in der Nacht“ gesehen. Mein Mitgefühl ist auch bei ihren Angehörigen. Vor allem ihrem langjährigen Partner, mit dem ich meine ersten Platten drehte, eine gemeinsame Bankausbildung erlebte, zu den ersten Drogenerfahrungen eingeladen wurde… So witzig diese wilde Zeit von 16 bis ca 20 war. Ich fing dank ihm an wahrzunehmen, dass es Menschen gibt, bei denen sich alles um sie selbst dreht. Bis heute trennt sich das Leben konsequent von diesen Energien und macht vor niemanden halt. Egal ob aus der Familie oder in mir Selbst… Die Kunst darin ist, das Aussen als Spiegel des Innen zu betrachten. Achtsam zu sein, ob wir uns eigentlich genauso verhalten. Oder ob es ein altes Verhalten ist, aus dem wir gewachsen sind und von dem wir uns nicht länger aufhalten lassen möchten.

Ärgerst Du Dich beständig über alles und jeden? Dann frag Dich doch einmal, was das mit Dir zu tun hat. Es gibt nur eine Welt und die ist in Dir.

Von Außen betrachtet erinnert mich sein Schicksal an das von Eckhart beschriebene. Es gibt Menschen die müssen erst alles verlieren, den Job, Freunde, Familie, Geld und alles andere vermeintlich Erstrebenswerte um zu erkennen, das dahinter eine viel größere Ebene auf sie wartet. Ich habe die Hoffnung für Ihn nicht aufgegeben, viele der heute „Erleuchteten“ mussten durch die tiefsten Täler wandern. Viele waren drogenabhängig, prostituierten sich, waren kurz vor der Hinrichtung und der Selbstaufgabe.

Lass den Krieg gegen alles, die Schuldzuweisungen, die Wut, den Ärger, die Angst.

Geh an den Ursprung. Erkenne ihn. Erkenne Dich. Und stelle beides gegenüber.

Dann wird die alte Scheiße wie Eis in der Sonne schmelzen.

Dann kann sich das klar zeigen was bleibt und immer ist. 

Du, das Selbst, der unbedingte Fluss des Lebens.

Dafür musst Du nichts tun. Einfach alles lassen.

Den Kampf um Anerkennung genau wie den Kampf Sie. Kenne Dich selbst an, auf der tiefsten Ebene. Liebe Dich. Genau da wo Du jetzt und hier gerade bist.
Egal, ob auf dem höchsten Berg, dem entscheidenden Treffer, dem dicksten Fisch. Oder in der dunkelsten Stunde, der längsten Flaute und der bittersten Niederlade.

Mehr kannst Du nicht tun, mehr musst Du nicht tun.

Das was Du bist ist all das. Surfe mit der Welle, und wisse, Du bist das Meer.

Nächstenliebe fängt bei Dir Selbst an. Das ist nicht egoistisch, es ist der erste Schritt aus dem Ego in die Freiheit.

 

Uns allen wünsche ich, dass es nicht so weit kommen muss. Lasst uns sterben, bevor wir tod sind.

Meinem alten Freund wünsche ich alles Gute, das Erwachen aus dem Kampf, dem Widerstand und das Eintauchen ins Selbst.

Meiner alten Freundin wünsche ich allen Frieden. Du warst ein Sonnenschein und wirst es immer bleiben.

Namaste.

all.is love

 

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Alexander Prier. Feelgood Management für Künstler.
Flow. In, neben und nach der Karriere.
Alexander Prier | Am Hausberg 36 |  97320 Mainstockheim
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prier@jetztundhier.org | www.SelbstBewusstSein.blog
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