#Zufriedenheit. Solange Du Dich noch in etwas suchst, bist Du süchtig.

#Zufriedenheit
Erwarte nichts und lass Dich vom Moment beschenken.
Solange Du etwas erwartest, suchst Du Dich noch in etwas. Und bist süchtig.
Wieso? Du machst Dich davon abhängig, ob das, wonach Du Dich sehnst, erfüllt wird.

Ein konkretes Beispiel gefällig?

Du sehnst Dich nach Anerkennung.
Dein tolles Kunstwerk, Dein liebevoll zubereitetes Essen, die geputze Wohnung wird nicht gewürdigt.
Du bist ent-täuscht.

Deine Arbeit, Dein neues Auto, Deine neue Frau(/Mann) wird bewundert?
Prima.
Und doch bist Du nach einem kurzen Hochgefühl wieder ent-täuscht.

Du rebellierst, flüchtest, nimmst Drogen, betäubst Dich mit Alkohol,
Nach dem High, kommt der Kater und Du bist ent-täuscht.

Was bleibt? Sex?! Jawohl, die schönste Nebensache der Welt bleibt doch hoffentlich vom „Vorwurf“ der Sucht verschont?
Dieser Grundtrieb ist wohl der Grund für die größte Sucht. Wieviel Leid entsteht durch frustrierte, blockierte, abhägige Sexualität?
Du sehnst Dich nach Zärtlichkeit und Sex.
Es passiert nicht. Dein Partner schaut lieber Fußball, hat Migräne oder einfach gerade keine Lust auf Dich. Du bist ent-täuscht.
Und wie.

Du machst Dein Glück abhängig von Anderen.
Deine Freunde, Kinder, Partner sind nicht so, wie Du es erwartest.
Und wieder bist Du enttäuscht.

Du bleibst bei Dir,
prima.
Und wieder ist da viel, das ent-täuscht. Ob Dich selbst, oder Andere ist egal, es kommt auf das Selbe hinaus.
Du solltest mehr Sport, Yoga, Liebe, Arbeit
machen.

Warum?
Nimm Dich doch einfach mal nicht so wichtig.
Das Leben hat schon seinen Grund gehabt Dich so zu machen wie Du bist.

Wenn Du aufhörst Dich über Gott (oder wie auch immer man den Ursprung nennen mag), zu stellen und dem Moment vertraust, das alles Jetzt und Hier genau so gut ist, wie es ist. Dann bist Du auf dem richtigen Weg.

Ent-täusche Dich komplett. Lass die Hose runter und erkenne wer Du bist.
Dort angekommen erkennst Du, dass es keinen Sinn gibt. Das Leben lebt sich einfach selbst, es macht keine Rücksicht auf Verluste. Du kannst Dich gegen diese Welle wehren, oder mit ihr surfen. Du bist wie ein Hund, der ständig seinem eigenen Schwanz hinterher rennt. Du suchst Dich in der Sucht, in Arbeit, Sex, Drogen, Anerkennung. Warum? Bist Du nicht immer schon? Oder bist Du erst wenn Du Erfolg in der Liebe oder dem Spiel hast?

Wie wäre es, Dich Jetzt und Hier einmal so anzunehmen, wie Du eben bist. Unbedingt von Erfolg oder Mißerfolg, von Bestätigung oder Ablehnung, von Haben oder Sein. Einfach UNBEDINGT. Dann bist Du da. Endlich.

Herzlich willkommen.
Jetzt beginnt es Spaß zu machen, die Arbeit, genau wie der Sex.
Bist Du bereit?

Ich freue mich auf Dich.
Alexander
ps: Hier findest Du meine neue Homepage http://www.alexanderprier.de
Unser neues Video dreht sich natürlich genau um dieses wohl spannenste aller Themen:
#lovejam #justbeitPS: ja, manchmal und genau genommen oft ist es eine harte Übung. Mit jeder Übung wirst Du ein wenig freier, Dein Spielraum weitet sich. Manchmal, gerade wenn man oft genug auf die Schnautze gefallen ist, kann es auch sehr schnell gehen. Sind das nicht blendende Aussichten?
Mag sein, dass Du am Anfang eine Unterstützung dafür brauchst. Wahrscheinlich ist es wie Fahrrad fahren…


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